[EN] Reenactorisms: The Varangian Legguard

[I think there’s a demand for an english version of this article, so I’ll translate it.]

This blog suffered from our preference of facebook lately. That has many reasons, one of them being bigger intensity and quantity of interaction (albeit not quality!). We have had a lot of discussions about reenactment topics, many of them tiring, most very interesting. One of the more tiresome topics regards a „reenactorism“, a self-perpetuating myth that has been created by reenactors and is now often taken for a fact.

In an irregular manner, I will pick up some of these reenactorism and give them a fact check.

Today: The Varangian Guard. Legguard, not Guardsman. Actually, leg and arm guard, not Guardsman. Just a couple days ago, I saw someone selling „varangian armguards“ online, and I shivered. These devices are the impersonification of reenactorisms for me. But let me begin at the beginning…. or actually at the end.

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Aus dem Maschinenraum

Heute Abend war Putz- und Flickstunde für dieses Blog.Ich habe ein paar kleinere Änderungen gemacht, damit die erwartete Besucherflut für usnere neuen Artikel kommen kann. 😉

Leider hatten wir vor einigen Wochen einen ungebetenen Besucher, der auf jeder einzelnen Seite diverse Links zu Viagra- und anderen Pillenshops versteckt hat. Diese Links habe ich nun von Hand entfernt; ich hoffe, daß ich alles erwischt habe.

Außerdem habe ich einen neuen Cache installiert und hoffe, daß die Seiten jetzt etwas schneller ausgeliefert werden.

Von Mann und Weib und ihrem Schmucke…

Dieses Blog soll nicht nur Image-Präsentation und Information liefern, sondern – zumindest ist so meine Hoffnung – auch als Diskussionsanregung dienen.

Mich treibt seit einiger Zeit eine Frage um, die – natürlich – mal wieder etwas mit Authentizität zu tun hat. Na, sagen wir mal, mit „stimmiger Darstellung“, dann muß ich in diesem Beitrag das böse A-Wort nicht so häufig verwenden.
Wer sich auf dieser Seite umgesehen hat, wird unweigerlich festgestellt haben, daß wir mitnichten eine feste Grabdarstellung anstreben, d.h. es gibt nicht „das eine Grab“ in Birka, das wir nachstellen. Trotzdem möchten wir eine einigermaßen stimmige Darstellung haben. Und dazu gehört meiner Meinung nach, daß man sich soweit möglich an Dinge hält, die in Gräbern gefunden wurden, besonders beim Schmuck. (In allen nachfolgenden Behauptungen gehe ich von Birka-Fundlage aus, nicht Haithabu oder andere Orte. Alle Angaben meines Wissens nach, korrigiert mich gerne mit Angabe der Grabnummer, wenn ich irgendwo falsch liege!)

Jetzt die Gretchenfrage: Wie streng sollte man auf das Geschlecht des Begrabenen achten?

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