Frenja

Über Frenja

Frenja ist die erste Frau von Arnulf und gebürtig die Tochter eines reichen Kaufmanns aus Haithabu.
Ihr Vater war es auch, der die Ehe mit dem erfolgreichen, wenn auch etwas raubeinigen, Seefahrer arrangierte. Durch seine zahlreichen Geschäfte mit Arnuf, wusste Frenjas Vater seine Tochter bei ihm in guten Händen.

Frenja besitzt als erste, und bisher einzige, Frau Arnulfs, die Schlüsselgewalt und ist die Herrin an Herd und Hof.
Auf diese verantwortungsvolle Aufgabe wurde die Kaufmannstochter von klein auf durch ihre Mutter Greta vorbereitet: Neben den „üblichen Hausarbeiten“ wie kochen, putzen und nähen, kann Frenja auch rechnen und behält somit einen Überblick über die Einnahmen und Ausgaben, sowie die Vorratshaltung.

Trotz ihrer Eigenständigkeit wünscht sich die junge Frau, dass ihr Mann keine zu ausgedehnten Fahrten mehr unternimmt, da er sich auf die Sicherung und Bewirtschaftung der Ländereien konzentrieren sollte. Und auf das Zeugen eines Stammhalters!
Doch weiß sie auch, dass ihr Mann Schwert und Schiff nie lange gegen Forke und Hof  tauschen kann…

Über Miriam

Im wirklichen Leben bin ich keine „Hausfrau“, sondern Team-Leiterin eines Service Centers in einem großen deutschen Unternehmen.
Ich lebe beim Reenactment meine kreative Ader aus und freue mich, wenn ich mit meinen Händen etwas „Echtes“ schaffen kann. Ich koche und nähe für mein Leben gern und bin sehr neugierig auf neue, alte Handarbeitstechniken. Und das Essen über dem offenen Feuer, ohne moderne Hilfsmittel, und möglicherweise auch noch bei schlechtem Wetter zu kochen – generell das Abtauchen in eine fiktive Rolle einer Frau des Frühmittelalters – das alles reißt mich mehr aus dem Alltag als ein Städte-Trip.
Noch stehe ich ganz am Anfang mit meiner Darstellung der Frenja und sie ist noch lange nicht perfekt, aber ich habe Pläne mit ihr.